Die Telematikinfrastruktur (TI) vernetzt alle Akteure im deutschen Gesundheitswesen miteinander: Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen können Daten austauschen – über Sektorengrenzen hinweg. Medizinische Informationen, die für die Behandlung von Patienten benötigt werden, sind so schneller und einfacher verfügbar.

Die Telematikinfrastruktur (TI)

Die Online-Kommunikation im Gesundheitswesen soll künftig nur noch über die TI laufen. Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen könnten so immer auf dem neuesten Stand sein, was die medizinischen Informationen des Patienten angeht. Innerhalb der TI sollen zum Beispiel folgende Funktionen möglich sein:

Damit Praxen ihren Pflichten nachkommen können, müssen sie an die TI angeschlossen und die geplanten Funktionen müssen von den Entwicklern fertig gestellt sein.

Da die Technik auf sich warten ließ, hat der Gesetzgeber die Frist für Vertragsärzte und -psychotherapeuten schon um ein halbes Jahr verlängert: Bis zum 31. Dezember 2018 sollen nun alle Praxen an die TI angeschlossen sein und das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchführen. Ansonsten wird das Honorar um ein Prozent gekürzt (§ 291 Absatz 2b Satz 14 SGB V). Bis Ende 2018 muss die Industrie also alle rund 100.000 Vertragsarztpraxen technisch ausstatten. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) strebt eine weitere Fristverlängerung an. Leider ist es seriös nicht möglich, eine verlässliche Prognose zur weiteren Entwicklung zu geben.

Verantwortlich für Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung der TI ist die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik). Gesellschafter der gematik sind die Spitzenverbände des deutschen Gesundheitswesens: Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen (GKV), KBV, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Bundeszahnärztekammer und der Deutsche Apothekerverband.

Finanzielle Förderung bei der Einrichtung der TI

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) unterstützt ihre Mitglieder bei der Einrichtung der TI: Zuschüsse für Konnektor und Kartenterminals, eine Startpauschale und Förderung während des laufenden Betriebs sind möglich. Die Einzelheiten sind in der Finanzierungsvereinbarung festgehalten.

Praxen, die ihren TI-Anschluss planen, sollten darauf achten, dass die Preise durch die Erstattungspauschale gedeckt sind. Lassen Sie sich dazu im Vertrag zusichern, in welchem Quartal die Geräte installiert werden. Denn entscheidend für die Erstattungshöhe ist der Zeitpunkt des ersten Abgleichs des VSDM, nicht die Bestellung oder Installation der Technik.

Höhere Förderbeträge für größere Praxen

Die KBV konnte aktuell erreichen, dass größere Praxen zur Finanzierung der Anbindungskosten an die Telematikinfrastruktur (TI) einen Komplexitätszuschlag bekommen. Dieser wird zusätzlich zu der Pauschale für die Erstausstattung gezahlt und soll den besonderen Aufwand für die Einbindung weiterer stationärer Kartenterminals abdecken. Praxen mit mehr als drei Ärzten und/oder Psychotherapeuten erhalten einmalig 230 Euro, Praxen mit mehr als sechs Ärzten und/oder Psychotherapeuten einmalig 460 Euro. Da der Komplexitätszuschlag rückwirkend gilt, werden auch Praxen, welche bereits an die TI angeschlossen sind, mit diesem Zuschlag gefördert.

Versichertenstammdatenmanagement (VSDM)

Die auf der eGK gespeicherten Daten der gesetzlich Krankenversicherten sollen aktuell sein: Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Anschrift sowie Angaben zur Krankenversicherung (Krankenversichertennummer, Versichertenstatus etc.) können deshalb über die TI auf der eGK aktualisiert werden. Die Praxis muss dafür nichts weiter tun, als die Karte in das Lesegerät zu stecken und aktualisierte Daten im Praxisverwaltungssystem (PVS) zu bestätigen. Dieser Vorgang nennt sich VSDM.

Bisher konnten Versicherteninformationen in der Praxis zwar eingelesen, aber nicht aktualisiert werden. Auch konnten Vertragsärzte und -psychotherapeuten nicht elektronisch prüfen, ob die eGK gültig ist. Die TI macht dies nun nicht nur möglich, sondern auch zur Pflicht: Laut E-Health-Gesetz müssen Ärzte und Psychotherapeuten das VSDM spätestens ab 1. Januar 2019 bei jedem ersten Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal durch Einlesen der eGK durchführen. Kommen Praxen dieser Pflicht nicht nach, drohen Honorarkürzungen. Der Arzt kann auf Wunsch die Karte auch in kürzeren Abständen prüfen und aktualisieren lassen.

Die Informationen auf der Karte werden automatisch mit denen abgeglichen, die bei der Krankenkasse des Versicherten hinterlegt sind. Stimmen die Angaben nicht überein, werden veraltete Daten auf der Karte überschrieben. Praxen sind nicht verpflichtet, den Versicherten nach Änderungen seiner Daten zu fragen oder diese in ein VSDM-System der Krankenkassen einzutragen.

Ist im Versorgungskontext kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt vorgesehen, besteht keine VSDM-Pflicht. Dies ist etwa bei Pathologen und Laborärzten typisch: Sie übernehmen für die Abrechnung weiterhin die Versichertendaten, die im Personalienfeld des Auftrags stehen. Auch Anästhesisten sind von der Pflicht entbunden, wenn sie außerhalb ihrer Praxisräume zum Einlesen der eGK ein mobiles Kartenterminal nutzen. Denn diese Terminals arbeiten nur offline und können nicht mit der TI verbunden werden.

Auch Mitglieder, die nie oder extrem selten im persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt stehen, müssen ein VSDM durchführen können. Auch ihre Praxen müssen also bis zum 31. Dezember 2018 an die TI angeschlossen sein.

Ist eine Praxis an die TI angeschlossen, startet beim Einlesen der Karte automatisch das Standardverfahren: Online-Prüfung und Aktualisierung:

  1. Der Patient legt seine eGK am Empfangstresen vor, die Karte wird in das E-Health-Kartenterminal gesteckt.
     
  2. Der Datenabgleich beginnt automatisch: Der Konnektor fragt über die TI beim Versichertenstammdatendienst der Krankenkasse an, ob die eGK gültig ist und ob die auf ihr gespeicherten Daten aktuell sind. Diese Online-Prüfung wird immer durchgeführt, die folgende Aktualisierung nur dann, wenn das System neue Informationen meldet.
     
  3. Ist die Karte gültig und sind neue Daten vorhanden, werden die Kartendaten aktualisiert. Der Prüfungsnachweis wird auf der Karte gespeichert, auch dann, wenn die VSDM-Daten aktuell waren. Nach dem Datenabgleich übernimmt das PVS den Prüfungsnachweis der eGK und zeigt den Status an: „Die Karte und die Daten sind aktuell“ oder „Aktualisierte Daten liegen vor“. Per Knopfdruck können die aktualisierten Daten dann in die Patientendatei der Praxis übernommen werden.
     
  4. Ist die eGK ungültig, zeigt das PVS eine entsprechende Meldung an. Es werden weder Daten noch Prüfungsnachweis auf die eGK geschrieben oder an das PVS übermittelt.
     
  5. Die eGK wird wie gewohnt aus dem Kartenterminal entnommen.

Laut Herstellervorgaben dauert die Online-Prüfung nicht länger als fünf Sekunden, mit Aktualisierung maximal 13 Sekunden. Da es in der Anfangszeit zu Verzögerungen kommen kann, sind in der 900-Euro-Starterpauschale, die jede Praxis mit dem TI-Anschluss erhält, auch Kosten für eventuellen Mehraufwand beim Einlesen der Karte berücksichtigt.

Hat eine Praxis das VSDM durchgeführt, wird automatisch ein Prüfungsnachweis im PVS gespeichert und mit der Abrechnung an die KV übermittelt; ein Zahlencode markiert dabei die unterschiedlichen Prüfergebnisse. Damit gilt das VSDM als durchgeführt. Das trifft auch zu, wenn es technische Fehler gab, etwa weil keine Online-Verbindung hergestellt werden konnte (die eGK gilt auch dann als gültiger Versicherungsnachweis). Ist das VSDM häufiger aus technischen Gründen nicht möglich, sollte die Praxis den Dienstleister kontaktieren.

Mögliche Prüfungsnachweise
  • Zahlencode 1 = Aktualisierung durchgeführt:
    Bei der Krankenkasse des Versicherten lagen neue Daten vor. Diese wurden erfolgreich auf der eGK aktualisiert.
     
  • Zahlencode 2 = Keine Aktualisierung erforderlich: 
    Bei der Krankenkasse des Versicherten lagen keine neuen Daten vor. Eine Aktualisierung der eGK war nicht erforderlich.
     
  • Zahlencode 3 = Aktualisierung technisch nicht möglich: 
    Es ist keine Online-Verbindung möglich, es konnte nicht ermittelt werden, ob neue Daten vorlagen, z. B. weil der Fachdienst der Kasse nicht erreichbar war oder die Daten konnten nicht aktualisiert werden.
     
  • Zahlencode 5 = Onlineprüfung des Authentifizierungszertifikats technisch nicht möglich: 
    Das Authentifizierungszertifikat kann aus technischen Gründen nicht online überprüft werden.
     
  • Zahlencode 6 = Aktualisierung technisch nicht möglich und maximaler Offline-Zeitraum überschritten:
    Der maximale Offline-Zeitraum des Konnektors wurde überschritten. Es werden sicherheitsbedingt bis zur Aktualisierung des Konnektors keine VSDM-Anfragen mehr durchgeführt.

Ist die eGK ungültig, zeigt das PVS beim Einlesen eine Meldung an. Der Patient kann so kein gültiges Versichertenverhältnis nachweisen und muss zur Klärung seine Krankenkasse kontaktieren. Die Praxis kann nach zehn Tagen eine Privatvergütung für die Behandlung verlangen. Legt der Patient bis Ende des Quartals eine gültige eGK vor, wird die Privatabrechnung ungültig. Veranlasste Leistungen können mit dem Vermerk „ohne Versicherungsnachweis“ privat verordnet werden.

Beim Einlesen der Karte können verschiedene Fehler auftreten, die entsprechende Meldungen im PVS auslösen. Bei den jeweiligen Fehlermeldungen gibt es folgende Vorgehensweisen:

  • Fehlermeldung „Karte gesperrt / ungültig“: Der Patient hat keinen gültigen Versichertennachweis. Nach zehn Tagen kann die Praxis eine Privatrechnung ausstellen. Diese wird ungültig, wenn der Patient bis Ende des Quartals eine gültige eGK vorlegt.
  • Fehlermeldung „Karte defekt“: Die Praxis wendet das Ersatzverfahren an (die Daten müssen händisch erfasst werden).
  • Fehlermeldung „Konnektor oder Kartenterminal defekt“: Die Praxis wendet das Ersatzverfahren an (die Daten müssen händisch erfasst werden).

Der Versicherte muss seine Krankenkasse über etwaige Änderungen informieren, zum Beispiel nach einem Umzug. Dann ändert die Kasse beispielsweise die Anschrift des Versicherten in ihrem System. Beim nächsten Praxisbesuch wird die neue Adresse beim Einlesen der Karte auf die eGK geschrieben und in die Patientendatei der Praxis übertragen. Dass Versicherte ihre Kassen über solche Änderungen informieren müssen ist nicht neu; bisher erhielten sie dann eine neue Karte. Dank VSDM ist ein Kartenaustausch nicht mehr nötig.

Notfalldatenmanagement (NFDM)

Durch NFDM können künftig Diagnosen, Informationen und Medikation auf der eGK dokumentiert werden, die im Notfall für Behandler wichtig sind. Wann es bundesweit über die TI in den Vertragsarztpraxen eingesetzt werden kann ist noch nicht klar und abhängig davon, wann die Industrie die entsprechenden Produkte entwickelt und bei der gematik zugelassen bekommt.

Ärzte, Therapeuten und Krankenhäuser können Notfalldatensätze erstellen und aktualisieren. Wenn sich Behandler und Versicherter darauf verständigen, einen Notfalldatensatz anzulegen, wird dieser auf der eGK gespeichert. Zudem empfiehlt sich ein Ausdruck für den Versicherten.

Ärzte und Therapeuten entscheiden nach eigenem Ermessen, ob Notfalldaten für einen Versicherten angelegt werden sollen. Der Versicherte muss der Anlage eines Notfalldatensatzes immer zustimmen. Bisher wurden sie etwa angelegt bei Patienten

  • mit komplexer Krankengeschichte wie langjährig bestehender chronischer Erkrankung mit einer Vielzahl an Diagnosen und Medikamenten.
     
  • mit wenigen oder einzelnen Erkrankungen, die jedoch aufgrund krankheitsspezifischer Merkmale eine hohe Notfallrelevanz innehaben, etwa eine bekannte schwere anaphylaktische Reaktion.
     
  • die schwanger sind.
     
  • mit seltenen Erkrankungen.
     
  • die den Wunsch äußern, Kontaktinformationen der Angehörigen und des Hausarztes zu hinterlegen.

Für das Anlegen, Aktualisieren und Löschen eines Notfalldatensatzes auf der eGK wurden bereits drei neue Leistungen als Gebührenordnungspositionen (GOP) in den EBM aufgenommen.

Notfalldatenmanagement kann nicht abgerechnet werden,

  • sofern die Praxis noch nicht an die TI angeschlossen ist und
     
  • nach Kenntnis der KVH die technischen Voraussetzungen für das NFDM noch nicht vorliegen (gemäß § 291a Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 SGB V i. V. m. Anlage 4a zum BMV-Ä).

Elektronischer Medikationsplan (eMP)

Der eMP ist die Weiterentwicklung des papiergebundenen, bundeseinheitlichen Medikationsplans. Er kann auf der eGK gespeichert und von Krankenhäusern, Apothekern und weiterbehandelnden Ärzten ausgelesen und aktualisiert werden. Wann er über die TI in den Vertragsarztpraxen eingesetzt werden kann ist noch nicht klar und abhängig davon, wann die Industrie die entsprechenden Produkte entwickelt und bei der gematik zugelassen bekommt.

Seit Einführung des eMP auf der eGK müssen neben Hausärzten auch Fachärzte Medikationspläne aktualisieren, sofern die Patienten das wünschen (§ 31a SGB V Absatz 3). Auch Apotheken und Krankenhäuser können den Plan über die TI erstellen beziehungsweise aktualisieren; letztere etwa im Rahmen des Entlassungsmanagements.

Wird der eMP aktualisiert, muss stets der aktuelle Datensatz auf der eGK gespeichert werden. Wenn also eine Apotheke Arzneimittel mit anderem Handelsnamen im Rahmen von Rabattverträgen an den Versicherten abgeben würde, müsste sie den eMP entsprechend aktualisieren und auf der eGK speichern. Es bleibt dabei, dass der Versicherte auch den Ausdruck des bundeseinheitlichen Medikationsplans erhält, sofern er Anspruch auf einen Medikationsplan gemäß § 29a BMV-Ä i.V.m. § 31a SGB V hat.

Elektronischer Arztbrief (eArztbrief)

Ärzte und Psychotherapeuten können schon länger elektronische Arztbriefe (eArztbriefe) direkt aus dem Praxisverwaltungssystem (PVS) heraus senden und empfangen. Besondere Sicherheitsanforderungen werden dabei auch an den Kommunikationsdienst zur Übermittlung der Briefe gestellt. Er muss unter anderem eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachricht sowie die eindeutige Identifizierung von Absender und Empfänger gewährleisten. Diese Voraussetzungen erfüllt beispielsweise der Kommunikationsdienst KV-Connect. Künftig soll der eArztbrief nur noch innerhalb der TI verschickt werden, allerdings steht die Technik dafür noch nicht.

Wenn der eArztbrief sicher übertragen wird und der Papierversand entfällt, werden Praxen laut E-Health-Gesetz gefördert. Da sowohl Sender als auch Empfänger in die technische Infrastruktur investieren müssen, wird die Förderung von 55 Cent pro Brief zwischen beiden aufgeteilt. Des Weiteren regelt eine Richtlinie die Details zu Inhalt, Struktur sowie Übermittlung der Briefe und eine Vergütungsvereinbarung die Abrechnung. Sie benötigen den elektronischen Heilberufsausweis, um damit qualifizierte elektronische Signaturen (QES) erstellen zu können. PVS und eArztbrief-Modul müssen dazu von der KBV zugelassen sein. Die Förderung lief zwar am 31. Dezember 2017 aus, weil eArztbriefe nur noch vergütet werden sollten, wenn sie mit einem Kommunikationsdienst in der TI verschickt werden. Da die Technik dafür aber noch nicht steht, halten KBV und Krankenkassen übergangsweise an der bisherigen Vorgehensweise und Vergütung fest.

Elektronische Patientenakte (ePA)

In der vernetzten Gesundheitsversorgung ist sie das zentrale Element: In der ePA kann die Krankheitsgeschichte eines Patienten übergreifend dokumentiert werden. Das E-Health-Gesetz sieht vor, dass bis Anfang 2019 die Voraussetzungen für ihren Einsatz in der TI geschaffen werden. Mehr Infos hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einem Video zur ePA zusammengefasst.

Folgende Informationen über einen Patienten können in der ePA gespeichert werden:

  • Befunde
  • Diagnosen
  • Therapiemaßnahmen
  • Behandlungsberichte und
  • Impfungen.

Erstmalig ist eine solche fall- und einrichtungsübergreifende Dokumentation möglich. Dabei spielt es keine Rolle, wer behandelt und was behandelt wurde.

Für den Patienten ist sie freiwillig: Sie kann nur auf Wunsch des Patienten auf der eGK angelegt werden. Sie soll als lebenslange Informationsquelle dienen, die jederzeit einen schnellen und sicheren Austausch der Daten ermöglicht.

Im Praxisverwaltungssystem bleibt die Primärdokumentation des Arztes vollständig erhalten. Nur die vom Patienten gewünschten Daten werden in die ePA kopiert. So wird die Kommunikation unter Ärzten, Therapeuten und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens nicht prinzipiell ersetzt.

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