Rechts im Bild ist ein Arzt. Links im Bild eine Patientin. Der Arzt untersucht den Arm der Patientin. © FatCamera

In Deutschland darf nicht jeder Vertragsarzt und -psychotherapeut automatisch sämtliche Behandlungen an Patienten durchführen und abrechnen. Für bestimmte Kassenleistungen wie die hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom brauchen sie eine Genehmigung. Dies dient der Qualitätssicherung im Sinne der Patienten und Praxen. Hessische Vertragsärzte und -psychotherapeuten beantragen die Genehmigung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH).

Hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom

Bei Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom, bei denen alle anderen Maßnahmen der Standardtherapie nachweisbar erfolglos geblieben sind, kann bei bestimmten Verläufen die Behandlung in einer Druckkammer für hyperbare Therapie erfolgen.

Wie erhalte ich die Genehmigung?

Wenn Sie Hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndromals Leistung für gesetzlich Versicherte anbieten und abrechnen möchten, muss die KVH dies zunächst genehmigen. Mitglieder der KVH stellen dazu einen Antrag bei der KVH (bitte kontaktieren Sie dazu die Ansprechpartner) und weisen die geforderten Voraussetzungen nach. Bitte beachten Sie, dass Genehmigungen nicht rückwirkend erteilt werden können.

zuletzt aktualisiert am: 11.09.2020

Abrechnung

Schon gesehen? Die KVH informiert ihre Mitglieder auch über die Abrechnung von Kassenleistungenin hessischen Vertragsarzt- und -psychotherapeutenpraxen sowie über aktuelle EBM-Änderungen.

Ansprechpartner

Antje Andres

Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Qualitätssicherung Team 1

Europa-Allee 90
60486 Frankfurt

Tel 069 24741-6584
Fax 069 24741-68819
qs.fb1.6(at)kvhessen(.)de

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