Zi-Praxis-Panel 2026

Wie gut sind Praxen auf mögliche Krisensituationen, wie Ausfälle von Energie- oder Telekommunikationsinfrastruktur, vorbereitet? Im Zuge der aktuellen Erhebungswelle des Zi-Praxis-Panels (ZiPP) rückt der ambulanten Sektor stärker in den Blick. Denn erstmals untrsucht das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) umfassend die Krisen- und Katastrophenresilienz der vertragsärztlichen und -psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland.

Der Teilnahmezeitraum startet am 20. April 2026 und endet am 30. Juni 2026 

Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Handlungsempfehlungen für das Kassenärztliche System. Ziel ist es, die ambulante Versorgung künftig noch besser auf Krisen vorzubereiten und politische Prozesse fachlich zu unterstützen. 

Bundesweit werden rund 70.000 Praxen angesprochen und um Teilnahme per Online-Fragebogen gebeten.

Aufwandspauschale und Praxisbericht

Neben einem individuellen Praxisbericht erhalten Teilnehmende eine Aufwandspauschale.

  • 180 Euro je Einzelpraxis
  • 240 Euro je Berufsausübungsgemeinschaft mit bis zu drei Inhabenden
  • 280 Euro je Berufsausübungsgemeinschaft mit mehr als drei Inhabenden 

 Wirtschaftlichen Lage und zu den Rahmenbedingungen

Weiterhin erhebt das Zi auch Daten zur wirtschaftlichen Lage und zu den Rahmenbedingungen in den Praxen. Die Befragung gliedert sich in zwei Teile: einen Fragebogen zu den Praxisdaten (wie Art der Praxis oder Personalausstattung) und einen Fragebogen zu den Finanzdaten, der im Regelfall von den Steuerberaterin oder dem Steuerberater ausgefüllt wird.

zuletzt aktualisiert am: 13.04.2026

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Weitere Informationen und Zugang zur Befragung

Ansprechpartner

Zi Treuhandstelle

Tel 0800 4005 2444
kontakt(at)zi-ths(.)de

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