KVH fordert stabile Lieferketten für ihre Mitglieder
Die aktuelle Impf- und Grippesaison zeigt es: Wieder einmal fehlen Impfstoffe, um auf die dynamische Entwicklung des Infektionsgeschehens bei der Influenza-Impfung zu reagieren.
Rund um die Einführung der Vorhaltepauschale und die dort geforderten Impfquoten erhält das Thema zusätzliche Relevanz.
„Unsere Mitglieder können selbstverständlich nur die Impfstoffe verimpfen, die sie bestellen können bzw. die verfügbar sind. Nach dem Beschluss des Bewertungsausschusses sind in den ersten drei Quartalen sieben Prozent Impfquote an Schutzimpfungen vorgeschrieben und im vierten Quartal sogar 25 Prozent, um die Vorhaltepauschale ohne Abzug zu erhalten. Deshalb sind der Bund, die Kostenträger und die Industrie aufgefordert, hier für eine stabile und funktionierende Lieferkette zu sorgen“, sagt Armin Beck, der stellv. Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen.
„Das ist sowohl aus infektiologischer Sicht wichtig als auch, um die Leistungen in den Hausarztpraxen so vergüten zu können, wie es notwendig und gefordert ist. Impfquoten kann man nur erfüllen, wenn Impfstoffe zur Verfügung stehen.“
Ansprechpartner
Karl Matthias Roth
Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Stabsstelle Kommunikation
Pressesprecher
Europa-Allee 90
60486 Frankfurt
Ansprechpartner
Alexander Kowalski
Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Stabsstelle Kommunikation
stv. Pressesprecher
Europa-Allee 90
60486 Frankfurt
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© Judith Scherer