In der vertragsärztlichen Versorgung geht – wie der Name schon sagt – fast nichts ohne Vertrag. Alle Vereinbarungen und Verträge, die für die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) wichtig sind, können sie hier einsehen. Eine Filterfunktion erleichtert die Suche – und wenn alle Stricke reißen, hilft die info.line weiter.

Auf einen Blick

Auf dieser Seite stehen Ihnen alle Rechtsgrundlagen und Verträge der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) kompakt zur Verfügung. Mit der Filterfunktion können Sie mit wenigen Klicks einfach nach Themen suchen und finden schnell die benötigten Informationen.

Finden Sie Verträge & Vereinbarungen ganz einfach

Kategorie

Die Bereitschaftsdienstordnung regelt die Grundlagen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD) Hessen.

Der Vertrag zur qualitätsgesicherten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Störung (ADHS / ADS) und Störungen des Sozialverhaltens besteht seit 1. Juli 2015.

Am Vertrag teilnehmen
Wer am Vertrag teilnehmen möchte, reicht seine vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen ein beim Mitgliederservice Sonderverträge.

Informationen zur Abrechnung

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) hat mit der Bosch BKK und der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung e.V. (DPtV) eine Abrechnungsvereinbarung über den Vertrag zur akutpsychotherapeutischen Versorgung gemäß § 140a SGB V geschlossen. Vertragsstart ist der 1. Oktober 2019.

Ziel des §140a-Vertrags ist es, den Versicherten der Bosch BKK ein ergänzendes Angebot zur psychotherapeutischen Versorgung zu machen.
Psychotherapeuten, die am Vertrag teilnehmen möchte, reichen ihre vollständige und unterschriebene Teilnahmeerklärung gemäß Anlage 3 bei der zuständigen Geschäftsstelle der Bosch BKK ein.

Die vollständigen Vertragsunterlagen entnehmen Psychotherapeuten der Homepage der DPtV. Mitglieder der KVH können die Abrechnungsvereinbarung auf Wunsch einsehen.

Der Rahmenvertrag Ambulante Versorgung Hessen wurde mit dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Landkreistag geschlossen. Er ist 1988 in Kraft getreten und regelt die ambulante ärztliche Versorgung von Sozialhilfeempfängern (Anspruchsberechtigte gemäß SGB XII, früher BSHG).

Die KVH hat mit der AOK Hessen und dem Berufsverband der Frauenärzte e.V. den Vertrag AOK-Priomed zur Prävention von Frühgeburten geschlossen. Vertragsstart war der 1. April 2018.

Wer am Vertrag teilnehmen möchte, reicht seine vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen ein beim Mitgliederservice Sonderverträge. Vertrags- und Antragsunterlagen können nur von KVH-Mitgliedern eingesehen werden.

Informationen zur Abrechnung

Die KVH hat mit der AOK Hessen einen Vertrag geschlossen, um AOK-Versicherte, die in Altenpflegeheimen leben, ambulant besser psychiatrisch zu versorgen. Es handelt sich dabei um einen Vertrag zur besonderen ambulanten ärztlichen Versorgung nach § 73 c SGB V.

Am Vertrag teilnehmen
Wer an der Psychiatrischen Heimversorgung teilnehmen möchte, reicht seine vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen ein beim Mitgliederservice Sonderverträge.

Informationen zur Abrechnung

Die Arzneimittelvereinbarung legt nach § 84 Absatz 1 SGB V Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitsziele für die ambulante Versorgung in Hessen fest. Darüber hinaus regelt sie im Wesentlichen das Ausgabenvolumen für die pro Jahr vertragsärztlich verordneten Arzneimittel in Hessen.

Die Richtgröße für Arzneimittel dient der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei der Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln: Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen vereinbaren für Hessen arztgruppenspezifische, fallbezogene Richtgrößen als Durchschnittswerte. So können Krankenkassen die Arzneimittelkosten ihrer Versicherten sicherer planen. Die Richtgrößen sind Quartalswerte, werden aber bezogen auf ein Kalenderjahr geprüft. Es handelt sich um Werte, die auf den einzelnen Arzt heruntergerechnet wurden (Verordnungsdurchschnitte je Fachgruppe je Quartal).

Für Heilmittel gibt es eine gesonderte Heilmittel-Vereinbarung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) unterstützt ihre Mitglieder bei Fragen dazu, ob etwas verordnet werden kann oder nicht: Im Infoportal Verordnungen finden hessische Vertragsärzte und -psychotherapeuten sämtliche Informationen zu allen verordnungsrelevanten Themen kurz, knapp, übersichtlich, verständlich und tagesaktuell.

Strukturiertes Behandlungsprogramm nach § 137f SGB V Asthma bronchiale

Voraussetzungen

Falls Sie an diesem DMP teilnehmen möchten, füllen Sie bitte die Teilnahmeerklärung Leistungserbringer und gegebenenfalls – bei angestellten Ärzten – die Ergänzungserklärung Leistungserbringer aus. Reichen Sie diese inklusive der erforderlichen Nachweise unterschrieben und vollständig ausgefüllt beim Mitgliederservice Sonderverträge ein.

Sobald Ihr Antrag geprüft wurde, erhalten Sie die Bestätigung, dass Sie an dem DMP Asthma teilnehmen können. Danach sind Sie zur Abrechnung der DMP Asthma-spezifischen Abrechnungsziffern berechtigt.

Informationen zur Abrechnung

Der Rahmenvertrag mit dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Landkreistag aus dem Jahr 1999 regelt die ambulante ärztliche Versorgung von Leistungsberechtigten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).

Der Vertrag "Biolike" mit der Barmer soll die qualitätsgesicherte, evidenzbasierte und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten, also das strukturierte Arzneimittel-Management, mit Biologika und Biosimilars verbessern. Im Modul 1 geht es um chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED). Der Vertrag ist am 1. August 2018 in Kraft getreten, er besteht aus zwei voneinander unabhängigen Modulen.

Der Rahmenvertrag endete zum 30.06.2020.

Informationen zur Abrechnung

Informationen zur Verordnung von Biosimilars entnehmen Sie dem Leitfaden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Der Vertrag „Biolike“ mit der Barmer soll die qualitätsgesicherte, evidenzbasierte und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten mit Biologika und Biosimilars verbessern. Der Vertrag besteht aus zwei Modulen: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED), Modul 1, und Entzündliche rheumatische Erkrankungen (Rheuma), Modul 2. Die Verträge sind am 1. August 2018 in Kraft getreten.

Der Rahmenvertrag mit dem Modul 1 CED und dem Modul 2 Rheuma endete zum 30.06.2020.

Siehe ÄBD.

An Brustkrebs erkrankte Frauen können in ein spezialisiertes strukturiertes Behandlungsprogramm aufgenommen werden.

Niedergelassene Gynäkologen können durch ihre Teilnahme dieses DMP maßgeblich unterstützen. Als Teil der landesweit neun etablierten Brust-Kompetenzzentren behandeln und betreuen sie die im Programm eingeschriebenen Patientinnen und legen einen Schwerpunkt auf die Nachsorge.

Teilnehmen und abrechnen

Voraussetzungen für Teilnahme und Abrechnung der extrabudgetären Vergütung der DMP-spezifischen Leistungen sind:

a) Zulassung/Niederlassung als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Hessen,
b) Teilnahme an ärztlichen Fortbildungen zum Krankheitsbild Brustkrebs; hier: insbesondere zur Diagnostik, zu operativen Techniken und Therapiemethoden, zur psychosozialen Betreuung und Nachbetreuung sowie zu Nachsorge und Rehabilitation,
c) Teilnahme an interdisziplinären Qualitätszirkeln und/oder Tumorkonferenzen an einer DMP-Klinik (mindestens zwei Termine pro Jahr).

Die Vergütung der DMP-spezifischen Leistungen (Dokumentationen und Kooperationspauschalen) im DMP Brustkrebs in Hessen erfolgt nicht über die Kassenärztliche Vereinigung Hessen, sondern extrabudgetär direkt durch die Krankenkassen.

Die Ergebnisqualität der Brustkrebsbehandlung im DMP Brustkrebs in Hessen konnte in der erstmals vorgenommenen Erhebung der Behandlungsdaten („5-Jahres-Überlebensdaten“) für den Zeitraum 2005 bis 2011 nachgewiesen werden1. 2019 wurde die zweite Überlebenszeitanalyse fertig gestellt, die neben der Bestätigung der Ergebnisse aus der ersten Untersuchung nunmehr auch „10-Jahres-Daten“ präsentiert.

Der Berufsverband der Frauenärzte, Landesverband Hessen stellt weitere Informationen zum DMP Brustkrebs zur Verfügung, zum Beispiel das DMP Praxismanual oder die Termine der Qualitätszirkel.

Ansprechpartner

(Teilnahme-) Interessierte wenden sich bei Fragen zu diesem DMP an die

Kopfstelle DMP Brustkrebs in Hessen
c/o vdek Landesvertretung Rheinland-Pfalz
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 22
55130 Mainz

Tel 06131 98255-25 oder -19
Fax 06131 832015
kopfstelle.brustkrebs-hessen@vdek.com

1 Quelle: Disease-Management-Project Breast Cancer in Hesse – 5-Year Survival Data, Geburtshilfe und Frauenheilkunde 3/2014, Jahrgang 74, S. 276-283

Strukturiertes Behandlungsprogramm nach § 137f SGB V chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD).

Voraussetzungen

Falls Sie an diesem DMP teilnehmen möchten, füllen Sie bitte die Teilnahmeerklärung Leistungserbringer und gegebenenfalls – bei angestellten Ärzten – die Ergänzungserklärung Leistungserbringer aus. Reichen Sie diese inklusive der erforderlichen Nachweise unterschrieben und vollständig beim Mitgliederservice Sonderverträge ein.

Sobald Ihr Antrag geprüft wurde, erhalten Sie die Bestätigung, dass Sie an dem DMP COPD teilnehmen können. Danach sind Sie zur Abrechnung der DMP COPD-spezifischen Abrechnungsziffern berechtigt.

Informationen zur Abrechnung.

Auf Grundlage des Vertrags „Clearingverfahren Rechtskonformität“ prüft die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) in Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) sowie der Hessischen Krankenhausgesellschaft Kooperationsverträge ihrer Mitglieder auf Wunsch kostenlos. Vertrags-, berufs- und krankenhausrechtliche Gesichtspunkte werden dabei auf den Prüfstand gestellt.

Vertragsärzte, Medizinische Versorgungszentren, Praxisverbünde, Ärztenetze oder Krankenhäuser aus Hessen beziehungsweise deren rechtliche Vertreter können von diesem sogenannten Clearingverfahren bei der Clearingstelle Gebrauch machen.

Kooperationsvertrag prüfen lassen
Wer Kooperationsverträge kostenlos überprüfen lassen möchte, geht wie im Merkblatt beschrieben vor.

Ansprechpartner
Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Sicherstellung & Recht / Clearingstelle
Europa-Allee 90
60486 Frankfurt

clearingstelle@kvhessen.de

Veranstaltungen Publikationen Rundschreiben Artikel / Meldungen Vertrag Recht Dateien Bildmaterial Personen der KVH Abrechnung Honorar Flyer / Informationsmaterial Genehmigung Aktuelles Satzungsrecht Sonderverträge DMP Land Bund Pressemitteilung Behandlungsfelder ASV Richtlinien Praxismanagement Qualitätsmanagement Förderung für Ärzte in Weiterbildung für die Niederlassung für Studierende für Weiterbilder Sonstige für Psychotherapeuten Zulassung & Personal Persönliche Qualifikation ÄBD Psychotherapeuten Ärzte Berufseinsteiger Praxismitarbeiter Rund um die Niederlassung Vertreterversammlung Hauptausschuss Patientenbetreuung Vertreterversammlung ÄBD-Pressemitteilung Pressemitteilung Auf den PUNKT. (Mitgliedermagazin) Newsletter Rund um den Praxisalltag Hauptausschuss VV-Vorsitzende Abrechnung_EBM Abrechnungstipps Sonderveranstaltung Organisation Abrechnung Muster & Formulare KVH aktuell Pharmakotherapie (Magazin) Quartal 3/2019 Quartal 4/2019 Aufbaukurs Quartal 1/2020 Allgemeinmedizin/hausärztliche Innere Medizin Anästhesiologie Augenheilkunde Chirurgie Gynäkologie Dermatologie Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Quartal 2/2020 Humangenetik Innere Medizin ohne Schwerpunkt Innere Medizin Angiologie Innere Medizin Endokrinologie Innere Medizin Gastroenterologie Innere Medizin Hämatologie/Onkologie Innere Medizin Kardiologie Innere Medizin Nephrologie Innere Medizin Pneumologie Innere Medizin Rheumatologie Kinder- und Jugendmedizin Kinder- und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie Laboratoriumsmedizin/Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie/Transfusionsmedizin Mund- Kiefer-Gesichtschirurgie Nervenheilkunde Neurologie Nuklearmedizin Orthopädie Pathologie Phoniatrie und Pädaudiologie Physikalische und Rehabilitative Medizin Psychotherapie Psychiatrie Psychosomatische Medizin Radiologie Strahlentherapie Urologie für Facharzt-Weiterbilder für Fachärzte in Weiterbildung Corona Corona / Abrechnung Telematikinfrastruktur Quartal 3/2020

Der Vertrag Willkommen Baby! mit der DAK-Gesundheit ist zum 1. Oktober 2016 in Kraft getreten. Er ergänzt die gesetzlichen Leistungen der Mutterschaftsvorsorge und verfolgt mehrere Ansätze. Zum einen sollen Risikofaktoren für eine Frühgeburt durch zusätzliche Untersuchungsmethoden rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Zum anderen soll durch die Verknüpfung mit dem BabyCare-Programm der Wissensstand der Schwangeren über Frühgeburtsrisiken verbessert und damit ein möglichst gesunder Schwangerschaftsverlauf gefördert werden.

Am Vertrag teilnehmen
Wer am Vertrag teilnehmen möchte, reicht seine vollständigen und unterschriebenen Antragsunterlagen ein beim Mitgliederservice Sonderverträge. Die Anlage 7 (Gutschein Baby Care) ist ein Muster. Die Kontaktdaten und den Gutschein erhalten Sie mit dem Starterpaket von der DAK Gesundheit.

Informationen zur Abrechnung

Strukturiertes Behandlungsprogramm nach § 137f SGB V Diabetes mellitus Typ 1

Voraussetzungen

Falls Sie an diesem DMP teilnehmen möchten, füllen Sie bitte die Teilnahmeerklärung Leistungserbringer und gegebenenfalls – bei angestellten Ärzten – die Ergänzungserklärung Leistungserbringer aus. Reichen Sie diese inklusive der erforderlichen Nachweise unterschrieben und vollständig ausgefüllt beim Mitgliederservice Sonderverträge ein.

Sobald Ihr Antrag geprüft wurde, erhalten Sie die Bestätigung, dass Sie an dem DMP Diabetes Typ 1 teilnehmen können. Danach sind Sie zur Abrechnung der DMP Diabetes Typ 1-spezifischen Abrechnungsziffern berechtigt.

Informationen zur Abrechnung.

Strukturiertes Behandlungsprogramm nach § 137f SGB V Diabetes mellitus Typ 2

Voraussetzungen

Falls Sie an diesem DMP teilnehmen möchten, füllen Sie bitte die Teilnahmeerklärung Leistungserbringer und gegebenenfalls – bei angestellten Ärzten – die Ergänzungserklärung Leistungserbringer aus. Reichen Sie diese inklusive der erforderlichen Nachweise unterschrieben und vollständig ausgefüllt beim Mitgliederservice Sonderverträge ein.

Sobald Ihr Antrag geprüft wurde, erhalten Sie die Bestätigung, dass Sie an dem DMP Diabetes Typ 2 teilnehmen können. Danach sind Sie zur Abrechnung der DMP Diabetes Typ 2-spezifischen Abrechnungsziffer berechtigt.

Informationen zur Abrechnung.

Wenn Sie als diabetologische Schwerpunktpraxis anerkannt werden möchten, füllen Sie bitte den Antrag auf Anerkennung aus. Reichen Sie diesen inklusive der erforderlichen Nachweise unterschrieben und vollständig ausgefüllt beim Mitgliederservice Sonderverträge ein.

Sobald Ihr Antrag geprüft wurde, erhalten Sie einen Bescheid, ob Sie als diabetologische Schwerpunktpraxis anerkannt werden.

Voraussetzungen

Bitte beachten Sie, dass Sie in die Disease-Management-Programme Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2 eingeschrieben sein müssen, um Leistungen als diabetologische Schwerpunktpraxis zu erbringen. Ihre betreuten Patienten können nur vergütet werden, wenn diese auch in einem der genannten DMPs eingeschrieben sind. Kinder- und Jugendärzte, die ausschließlich Typ 1-Diabetiker behandeln, sind von der Teilnahme am DMP Diabetes mellitus Typ 2 befreit.

Weitere Voraussetzungen zur Anerkennung befinden sich im Antragsdokument.

Diabetologische Schwerpunktpraxen können ICT-Schulungen für Gestationsdiabetikerinnen nach der Gebührenordnungsposition 91160G abrechnen.

Informationen zur Abrechnung

Das länderübergreifende Präventionsprojekt „Dimini – Diabetes mellitus? Ich nicht!“ wird mit rund vier Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Bundes gefördert. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) beteiligt sich gemeinsam mit der AOK Hessen an Dimini. Ziel des Projekts ist es, die Gesundheitskompetenz von Menschen mit erhöhtem Risiko für Typ-2-Diabetes mittels Coachings in der Vertragsarztpraxis zu stärken, um die Entstehung von Typ-2-Diabetes zu verzögern oder sogar zu verhindern. Darüber hinaus sollen die Kosten für die medizinische Versorgung gesenkt werden.

 Einschreibephase zum 1. Juli 2019 beendet

Ziel des Projekts ist es, eine Aussage über die Auswirkungen und den Nutzen von DIMINI für die zukünftige Versorgung treffen zu können. Hierzu wertet das Institut für angewandte Versorgungsforschung (inav) die im Projektverlauf gesammelten Daten aus. Mit der Lieferung der Datensätze wird ein wichtiger Beitrag zur Studie geleistet. Nur vollständige Datensätze können für die statistische Berechnung berücksichtigt werden. Ebenso wichtig ist das Coaching der Patienten bis zum Programmende.

Siehe Brustkrebs.

Als einzige Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Deutschland bietet die KV Hessen (KVH) eine eigene Altersversorgung für niedergelassene Vertragsärzte: die Erweiterte Honorarverteilung (EHV).

Regelungen zur Förderung von Mitgliedern der KVH siehe Sicherstellungsrichtlinie.

Der Vertrag mit der Freien Arzt- und Medizinkasse (FAMK) regelt die ambulante ärztliche Versorgung insbesondere der Angehörigen der hessischen Berufsfeuerwehren und der hessischen Polizei, aber auch anderer beihilfeberechtigter Berufsgruppen. Mitgliede