Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen informiert ihre Mitglieder direkt, zielgruppenspezifisch und aktuell per Rundschreiben über relevante Neuerungen rund um die vertragsärztliche und psychotherapeutische Tätigkeit. 

Ersatzverfahren vereinfacht

Neue Vereinbarung mit der Freien Arzt- und Medizinkasse (FAMK)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie uns aus Ihren Reihen berichtet wurde,  kam es in letzter Zeit vermehrt zu Schwierigkeiten beim Einlesen von Versichertenkarten der Freien Arzt- und Medizinkasse (FAMK). Grund hierfür ist, dass die Versichertenkarten von der FAMK nicht eingelesen werden können, da die Kartenlesegeräte (PVS) die Karten oftmals nicht erkennen.

Beim daraus resultierenden angewendeten Ersatzverfahren haben Sie uns den, vom Patienten unterschriebenen Schein per Post zugesendet. Das ist jetzt vorbei – wir konnten für Sie erreichen, dass beim Ersatzverfahren kein Schein mehr mit eingereicht werden muss, wenn die gültigen Versichertenkarten der FAMK nicht lesbar sind.

Sie wenden also ab sofort bei FAMK-Versicherten – bei denen die gültige Karte nicht eingelesen werden kann –  das Ersatzverfahren an, ohne den Schein mit den Abrechnungsunterlagen einzureichen, da die FAMK eingewilligt hat das Verfahren ohne schriftlichen Nachweis zu akzeptieren.

Wir freuen uns, Ihnen mit dieser Vereinbarung mit der FAMK eine einfache und unbürokratische Lösung zu bieten.

Sie haben Fragen? Die info.line der KVH hilft gerne weiter!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Kassenärztliche Vereinigung Hessen

zuletzt aktualisiert am: 16.10.2018

Rundschreiben

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