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Liebe Mitglieder, ob die genaue Erläuterung des Honorarbescheids vor Ort oder eingehende Informationen zu Kooperationsformen: Unsere Aufmerksamkeit gilt immer ganz dem Thema, das Sie gerade beschäftigt. Unter dem Punkt „Beratung“ finden Sie eine Übersicht der uns am häufigsten gestellten Fragen – und die Antworten dazu.

Michael Möllmann,
BeratungsCenter Gießen

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Schnittstelle Klinik

Onkologie-Befragung

02.06.2017

Durch die Implementierung der niedergelassenen Ärzteschaft in das Hessische Onkologiekonzept (HOK) soll die Versorgung von onkologischen Patienten in Hessen verbessert werden. Mit dem unten stehenden Link kommen Sie direkt zur Onkologie-Befragung. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Durch die Implementierung der niedergelassenen Ärzteschaft in das Hessische Onkologiekonzept (HOK) soll die Versorgung von onkologischen Patienten in Hessen verbessert werden. In der Neufassung des HOK aus dem Jahr 2010 liegt der Fokus auf dem stationären Sektor. Die Realität in der onkologischen Versorgung zeigt jedoch, dass die onkologische Therapie zu einem Großteil ambulant erfolgen kann. In diesem Zusammenhang ist ein wichtiger psychologischer Effekt zu verzeichnen: Der Patient verbleibt in seiner gewohnten Umgebung.

Durch die angestrebte Kooperation aller onkologischen Fachspezialisten aus dem stationären und ambulanten Bereich in den sechs Versorgungsgebieten können bestehende Sektorengrenzen überwunden und folglich die Patientenversorgung optimiert werden. Somit werden die Weichen für eine medizinische sowie psycho-onkologische Versorgung aller Tumorpatienten neu gestellt.

Aus Sicht der ambulant onkologisch tätigen Ärzte in den Praxen stellt es eine große Chance dar, im HOK mitzuarbeiten und die Interessen gemeinsam zu vertreten. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Integration der niedergelassenen Ärzteschaft in das Konzept zu erreichen, um onkologischen Patienten eine lückenlöse, effiziente und belastbare Struktur – von der Früherkennung bis zur Nachsorge – anbieten und kontinuierlich weiterentwickeln zu können.

Unter dieser Prämisse erfolgt derzeit die Weiterentwicklung des HOK unter Federführung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI), in Zusammenarbeit mit der KV Hessen und den koordinierenden Krankenhäusern.

Mit dieser Umfrage soll die bereits stattfindende ambulante, wohnortnahe, qualitätsgesicherte Versorgung von onkologischen Patienten erfasst und damit die Versorgungsrealität abgebildet werden. Bitte nehmen Sie unbedingt an der Umfrage teil und unterstützen Sie uns mit Ihrer Fachexpertise! Ihre Antworten sind sehr wichtig.

Vielen Dank!

Ihre KV Hessen

Link zur Umfrage:

www.netigate.se/a/s.aspx


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