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Liebe Mitglieder, auch wenn wir nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten, kann es vorkommen, dass Sie mit einer Entscheidung nicht zufrieden sind. In der Abteilung Widersprüche können Sie Ihr Anliegen nochmals überprüfen lassen.

Vera Jacob,
Widersprüche

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Änderungen Formulare

14.03.2017

Bitte beachten Sie folgende Formularänderungen!

PTV-Formblätter der Psychotherapie-Vereinbarung (10.03.2017)

Die PTV-Formblätter der Psychotherapie-Vereinbarung wurden grundlegend überarbeitet.
Eine Ausfüllhilfe dafür finden Sie auf der Homepage der KBV unter dem unten stehenden Link. 

Gerne stellen wir Ihnen im Folgenden die wesentlichen Änderungen der Formulare (gültig ab 01.04.2017) vor.

PTV 1: Antrag des Patienten auf Psychotherapie

PTV 2: Angaben des Therapeuten zum Antrag des Patienten
Künftig kann neben einer Einzel- und Gruppentherapie auch eine Kombinationsbehandlung aus Einzel- und Gruppentherapie beantragt werden. Dazu gibt der Therapeut auf dem PTV 2 eine Gesamtanzahl von Therapieeinheiten unter Angabe einer oder mehrerer Gebührenordnungspositionen nach EBM an. Erfolgt die Kombinationsbehandlung durch zwei Therapeuten, kann ein gemeinsamer Antrag gestellt werden: mit einem PTV 1 des Patienten und zwei PTV 2 der beiden Therapeuten.

PTV 3: Leitfaden zur Erstellung des Berichts an den Gutachter
Künftig entfällt das Formblatt PT 3 für psychodynamische Behandlungen von Kindern und Jugendlichen. Die spezifischen Inhalte wurden in einem überarbeiteten Leitfaden zur Erstellung des Berichts an den Gutachter aufgenommen (PTV 3). Der neue Leitfaden wurde verfahrensübergreifend gestaltet und kann somit für alle erforderlichen Berichte an den Gutachter verwendet werden.

PTV 6, PTV 7 und PTV 9: Mitteilungen zur Leistungspflicht der Krankenkassen
Diese Formulare entfallen und werden durch formlose Mitteilungen der Krankenkassen ersetzt. Bei einer Kurzzeittherapie erhält künftig nur noch der Patient eine Mitteilung, wenn der Antrag bewilligt wird. Beide – Patient und Therapeut – werden wie bisher informiert, wenn der Antrag abgelehnt wird oder es sich um einen Antrag auf Langzeittherapie handelt. Die Inhalte der Mitteilungen, zum Beispiel die Anzahl der bewilligten Therapieeinheiten, sind in der Vereinbarung festgelegt.

PTV 8: Briefumschlag zur Versendung der Unterlagen an den Gutachter
Künftig gibt es nur noch einen Umschlag für den Bericht an den Gutachter, die farbigen Umschläge (gelb für VT und rot für TP/AP) entfallen.

PTV 10: allgemeine Patienteninformation
Der Therapeut händigt dem Patienten während der Sprechstunde das Infoblatt aus. Es enthält wissenswerte Informationen zum Thema.

PTV 11: individuelle Patienteninformation
Am Ende der psychotherapeutischen Sprechstunde erhält der Patient eine individuelle Patienteninformation, die über das Ergebnis des Erstgesprächs informiert (z.B. in Form einer Diagnose). Die Information enthält ferner weitere Handlungsempfehlungen.

PTV 12: Anzeigen einer Akutbehandlung
Eine Akutbehandlung kann ohne Antrag zeitnah begonnen werden. Hierfür ist lediglich eine Anzeige bei der Krankenkasse durch den Therapeuten unter Angabe des Behandlungsbeginns und der Diagnose auf dem neuen Formblatt PTV 12 erforderlich.

Als besonderer Service werden den betroffenen Mitgliedern die geänderten Formulare automatisch als Starterpaket durch die Firma Rieco zugeschickt. Die voraussichtliche Auslieferung der Formulare wird ab der 12. KW stattfinden.

Bei einer Bestellung der alten Formulare, welche bis 31.03.2017 gültig sind, bitten wir Sie diese in begrenzter Anzahl zu beziehen.

Interne Links:

Psychotherapie-Reform ab 01.04.2017Terminservicestelle der KV Hessen

Terminservicestelle

Umschlagverfahren: Neuer Übermittlungsweg ab 01.01.2017 (22.12.2016)

Die Bundesbeauftragte für Datenschutz hatte beanstandet, dass die Daten beim Umschlagverfahren nicht ausreichend geschützt seien. Somit wurde der entsprechende Paragraph im Krankenhausstrukturgesetz geändert und das Umschlagverfahren neu geregelt.

Ab 01.01.2017 erhält der Arzt von der Krankenkasse neben dem Anschreiben, aus dem der Grund für die Begutachtung durch den MDK hervorgeht, einen bereits vollständig ausgefüllten Weiterleitungsbogen (neues Muster 86), der u.a. die Anschrift des MDK, eine Vorgangsnummer und die Daten des Patienten beinhaltet. Diesem Bogen fügt der Arzt lediglich die angeforderten Unterlagen in Kopie bei und schickt diese direkt an den MDK, nicht mehr wie bisher in einem separaten Umschlag an die Krankenkasse.

Für den Versand der Unterlagen an den MDK stellt die Krankenkasse dem Vertragsarzt auch weiterhin einen Freiumschlag zur Verfügung – ab 01.04.2017 verbindlich im Format C5.

Aktualisierung der Muster 13, 14 und 18 - Besondere Verordnungsbedarfe für Heilmittel (11.11.2016)

Ab dem 01.01.2017 ändern sich die folgenden Muster:

  • Muster 13 (Maßnahmen der Physikalischen Therapie / Podologischen Therapie)
  • Muster 14 (Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie)
  • Muster 18 (Maßnahmen der Ergotherapie)

Alle Informationen dazu finden Sie in dem untenstehenden Dokument "Änderungen Muster 13, 14 und 18".

Neue Fassung des Kinderuntersuchungsheftes (27.09.2016)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat zum 01.07.2016 die überarbeitete Fassung des sogenannten Gelben Heftes zur Dokumentation der Kinderuntersuchungen beschlossen. 

Untersuchungsinhalte wurden durch den Beschluss nicht verändert.

Neuer Bestandteil des Gelben Heftes ist die herausnehmbare Teilnahmekarte, auf der die Teilnahme an der Untersuchung dokumentiert wird. So können Eltern die regelmäßige Teilnahme beispielsweise gegenüber Kindertagesstätten, Schulen oder Ämtern nachweisen, ohne vertrauliche Informationen offenlegen zu müssen.

Hinsichtlich der im Umlauf befindlichen „alten“ Gelben Hefte gelten folgende Übergangsregelungen:
Bei Kindern im ersten Lebensjahr (bis zur U6) soll bei der nächsten anstehenden Früherkennungsuntersuchung das neue Gelbe Heft genutzt werden. Bei Kindern, deren U6 bereits erfolgt ist, soll die Dokumentation der neuen Untersuchungsinhalte auf einklebbaren Einlegeblättern in der bisherigen Version des Gelben Heftes erfolgen.

Das Kinderuntersuchungsheft, sowie die Einlegeblätter für die Untersuchungen U7 bis U9 und die einlegbaren Teilnahmekarten können ab sofortüber das Bestellformular der Firma Rieco bezogen werden.

Aktualisiertes Muster 55: Bescheinigung einer schwerwiegenden chronischen Erkrankung (21.09.2016)

Ab dem 01.10.2016 ändert sich das Muster 55. Im folgenden Schreiben finden Sie alle Informationen dazu.

Muster PTV 7: Wegfall des Durchschlags „b" (13.09.2016)

Bisher wurde das Muster PTV 7, welches den Therapeuten über die Anerkennung der Leistungspflicht der Krankenkasse unterrichtet, in drei Ausführungen ausgestellt:

PTV 7a – wird an den behandelnden Therapeuten verschickt

PTV 7b – wurde bisher an die KVH versendet

PTV 7c – verbleibt als Kopie bei der Krankenkasse

Ab dem 1. Oktober 2016 entfällt der Durchlag „b".

Da die KVH die Angaben zu den genehmigten Therapiestunden bereits durch die Abrechnungsdaten erhält, kann auf den Durchschlag PTV 7b verzichtet werden. Diese Umsetzung geschieht auf Wunsch vieler Kassenärztlicher Vereinigungen. Infolgedessen hat sich die KBV mit dem GKV-Spitzenverband darauf geeinigt, den Durchschlag abzuschaffen.

Die noch vorhandenen Vordrucke dürfen aufgebraucht werden.

Englische Übersetzung des Mutterpasses bereitgestellt (03.06.2016)

Damit fremdsprachige Personen besser nachvollziehen können, was der Arzt im Mutterpass dokumentiert und welche Untersuchungen während der Schwangerschaft vorgesehen sind, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine Übersetzung des Mutterpasses in englischer Sprache eingestellt.

Die englische Version können Sie unter www.g-ba.de/informationen/richtlinien/anlage/38 als kostenloses Service-Angebot herunterladen.

Die ärztliche Befunddokumentation ist bei allen Schwangeren weiterhin in der deutschen gedruckten Fassung des Mutterpasses vorzunehmen. Die deutsche Fassung ist weiterhin bei RIECO über das Bestellformular zu beziehen.

Aktualisiertes Muster zur medizinischen Rehabilitation (21.03.2016)

Zum 01.04.2016 entfällt das Muster 60 und das aktualisierte Muster 61 tritt in Kraft. Alle Informationen dazu finden Sie in dem Informationsschreiben, das wir für Sie zum Download eingestellt haben.

Impfausweise (19.01.2016)

Der Gesetzgeber hat im Präventionsgesetz festgelegt, dass die Krankenkassen ab dem 1. Januar 2016 ihre Versicherten mit Impfausweisen versorgen.
Wir haben uns gemeinsam mit den Kassen darauf verständigt, die Verteilung der Impfausweise über die Praxen vorzunehmen. Ab sofort können Sie die Ausweise kostenfrei über das aktualisierte Bestellformular beziehen.

Formularbedruckung unbestimmtes Geschlecht

Seit dem 1. Januar 2016 wird das „unbestimmte Geschlecht“ bei der Formularbedruckung berücksichtigt. Bei den Mustern 5/6, 10, 10A, 19 sowie 30 wird das „unbestimmte Geschlecht“ durch ein „X“ in beiden Kästchen für „weiblich“ und „männlich“ gekennzeichnet.

Mit dem Update Ihres Praxisverwaltungssystems wird die zusätzliche Geschlechtsangabe bereits erfasst, sofern sie auf der eGK des Versicherten gespeichert ist.

 

Neue Muster für AU und Krankengeld

Ab 1. Januar 2016 gibt es ein neues Muster 1 für AU und Krankengeld und ein neues Muster 52 für Anfragen zum Fortbestehen der AU. Ab diesem Zeitpunkt sind ausschließlich die neuen Formulare zu verwenden. Alte Vordrucke dürfen nicht aufgebraucht werden.

Die neuen Formulare sind ab sofort lieferbar und können über das neue Bestellformular bei der Fa. Rieco bestellt werden. Über das Bestellformular können sowohl die ab 2016 gültigen Formulare als auch die bis Jahresende gültigen Formulare bestellt werden. Alles Wichtige zu den Formularänderungen und zur Bestellung steht für Sie als PDF zum Download bereit.

Dokumentation über Durchführung des HIV-Tests im Mutterpass

Mit dem am 10.11.2015 in Kraft getretenen Beschluss des G-BA zur Änderung der Mutterschafts-Richtlinien muss im Mutterpass – neben der durchgeführten Beratung zum HIV-Test – auch dokumentiert werden, ob bei der Schwangeren ein HIV-Test durchgeführt wurde oder nicht. Das Testergebnis wird weiterhin nicht im Mutterpass eingetragen. Aufgrund der kurzfristigen Beschlussveröffentlichung ist der angepasste Mutterpass voraussichtlich ab Januar 2016 erhältlich. Bis dahin soll die neue Dokumentation im Mutterpass handschriftlich erfolgen. Alte Mutterpässe dürfen aufgebraucht werden.


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