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Liebe Mitglieder, Qualitätssicherung gehört zu den wichtigsten Aufgaben in der ambulanten Versorgung. Um die Qualität der medizinischen Leistungen abzusichern, bedarf es unterschiedlicher Verfahren: von der Genehmigung bis hin zur QS-Prüfung. Wir unterstützen Sie gerne bei Fragen zu den benötigten Qualifikationen und Voraussetzungen. Sprechen Sie uns jederzeit an.

Heike Morbitzer,
Qualitätssicherung Substitution und HIV

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Qualitätssicherung und Genehmigungspflicht

Histopathologie HKS

19.05.2017

Hier finden Sie den Kontakt zu Ihrer Ansprechpartnerin sowie alle weiteren Infos und Downloads. Vermutlich können wir einige Ihrer Fragen mit unseren Hinweisen auf dieser Seite vorab beantworten.

Susanne Scheurer
Tel: 069 24741-6523
Fax: 069 24741-68819
E-Mail: qs.hautkrebs-sreening(at)kvhessen.LÖSCHEN.de

Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Qualitätssicherung Histopathologie
Europa-Allee 90
60486 Frankfurt

Wichtige Grundlagen für Sie!

Qualitätssicherungsvereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Histopathologie beim Hautkrebs-Screening. Neu: Die Genehmigung von histopathologischen Untersuchungen im Rahmen des Hautkrebs-Screenings ist ab dem 4. Quartal 2012 eine betriebsstättenbezogene Leistung.

Das sollten Sie auch noch wissen und beachten!

Informationen und Antragsformulare zur Ausführung und Abrechnung von histopathologischen Untersuchungen im Rahmen des Hautkrebs-Screenings finden Sie unten stehend.

Die Partner der Bundesmantelverträge haben sich auf die Neufassung einer Qualitätssicherungsvereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Histopathologie beim Hautkrebs-Screening verständigt. Im Fokus der Qualitätssicherungsvereinbarung stehen die Gewährleistung der Untersucherqualifikation der histopathologisch tätigen Ärzte und die Standardisierung ihrer Befundberichte.

Die Ausführung und Abrechnung der histopathologischen Untersuchung von Präparaten im Rahmen des Hautkrebs-Screenings setzt seit dem 4. Quartal 2009 eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung voraus. Die Genehmigung können Fachärzte für Pathologie und Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit der Zusatzbezeichnung Dermatohistologie beantragen. Als weitere Voraussetzung muss die persönliche Befundung einer vorgegebenen Anzahl von Präparaten nachgewiesen werden. Zur Aufrechterhaltung der fachlichen Befähigung müssen Genehmigungsinhaber jährlich 1000 dermatohistologische Präparate befunden. Es werden standardisierte Anforderungen an die ärztliche Dokumentation definiert. Stichprobenartig wird die Dokumentation auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit überprüft.

Neu ab dem 4. Quartal 2012: Die Genehmigung von histopathologischen Untersuchungen im Rahmen des Hautkrebs-Screenings ist ab dem 4. Quartal 2012 eine betriebsstättenbezogene Leistung. Im Rahmen der Stichprobenprüfung nach den Vorgaben der Qualitätssicherungsvereinbarung Histopathologie Hautkrebs-Screening wurde festgestellt, dass die GOP Leistungen 19315 von histopathologischen Untersuchungen eine betriebsstättenbezogene Leistung ist. Demnach wird die GOP 19315 ab dem 4. Quartal 2012 im Regelwerk sowie in GELE entsprechend zugeordnet und fixiert.


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