Nach obenZur Suche

Liebe Mitglieder, wer gehört werden will, muss sein Gegenüber kennen. Wir verstehen uns als Kommunikations-Manager. Mitglieder erwarten von uns andere Informationen als Kollegen oder Journalisten. Daher schreiben wir zielgruppengerecht in „Auf den Punkt“, für die interne Kommunikation oder für Tageszeitungen und andere Medien.

Petra Bendrich,
Kommunikation,
stellv. Pressesprecherin

KVH|Sammelkorb aufrufen  Sammelkorb für Downloads:

Ihre gesammelten Downloads können Sie jetzt komfortabel mit einem Klick herunterladen.

Sie haben noch keine Downloads gesammelt.

Archiv

Rundschreiben 2016

Hier finden Sie die Rundschreiben der KV Hessen aus dem Jahr 2016.

Mehr
Archiv

Rundschreiben 2015

Hier finden Sie die Rundschreiben der KV Hessen aus dem Jahr 2015.

Mehr

Rundschreiben der KV Hessen 2017

Krankenhauseinweisung

09.05.2017

Rundschreiben an alle ärztlichen Mitglieder der KV Hessen vom 9. Mai 2017

Ambulante Notfallbehandlung: Bitte beachten Sie die Krankenhauseinweisungs-Richtlinie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die ambulante Notfallversorgung bleibt auf der Tagesordnung. Die Hessische Krankenhausgesellschaft hat zum Beispiel Mitte April Daten einer Umfrage veröffentlicht, die sie unter den Patienten zwischen Dezember und Januar durchgeführt hat, die Krankenhäuser mit Notfallambulanzen aufgesucht hatten. Auch wenn man die vorgestellten Zahlen aufgrund der Metho-dik (Negativselektion von Patienten, die bereits in den Ambulanzen vorstellig wurden) nicht als repräsentativ einschätzen darf, so fallen doch einige Ergebnisse auf. Zum Beispiel ist signifikant, dass mehr als 61% der Teilnehmer der Umfrage angaben, nach einem Kontakt mit ihrer Hausarztpraxis oder einem anderen niedergelassenen Arzt die Ambulanz aufgesucht zu haben.

In diesem Zusammenhang ist es uns wichtig, noch einmal auf die seit 2015 gültige Krankenhauseinweisungsrichtlinie hinzuweisen. Eine Einweisung ins Krankenhaus ist ausschließlich zur stationären Behandlung möglich, nicht aber zur ambulanten Weiterbehandlung, wie offensichtlich in dem einen oder anderen Fall geschehen. Ausgenommen davon sind selbstverständlich akute Notfälle, die wiederum in die Notfallambulanzen gehören sowie einen namentlich Ermächtigten an der Klinik.

Es ist uns bewusst, dass möglicherweise in der Hektik des Praxisalltags auch einmal die eine oder andere Fehlallokation passiert. Andererseits ist eine Klarstellung in diesem Punkt aus unserer Sicht wichtig und stärkt unseren Anspruch, als Niedergelassene die ambulante Versorgung sicherzustellen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen, Ihre
                                                                                                                                                                                                                                
Frank Dastych                    Dr. Eckhard Starke
Vorstandsvorsitzender        stv. Vorstandsvorsitzender


einen Moment bitte