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Kassenärztliche Vereinigung Hessen
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Liebe Mitglieder, wer gehört werden will, muss sein Gegenüber kennen. Wir verstehen uns als Kommunikations-Manager. Mitglieder erwarten von uns andere Informationen als Kollegen oder Journalisten. Daher schreiben wir zielgruppengerecht in „Auf den Punkt“, für die interne Kommunikation oder für Tageszeitungen und andere Medien.

Petra Bendrich,
Kommunikation,
stellv. Pressesprecherin

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Rundschreiben 2016

Hier finden Sie die Rundschreiben der KV Hessen aus dem Jahr 2016.

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Rundschreiben 2015

Hier finden Sie die Rundschreiben der KV Hessen aus dem Jahr 2015.

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Rundschreiben der KV Hessen 2017

Informationen zu anstehenden Formularänderungen

23.06.2017

Rundschreiben an alle Mitglieder der KV Hessen vom 23. Juni 2017

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie heute über die anstehenden Formularänderungen zum 1. Juli 2017 und 1. Oktober 2017 informieren.

ÄNDERUNGEN ZUM 1. JULI 2017

  • Muster 80 (Dokumentation des Behandlungsanspruchs)
    Das Muster 80 entfällt. Künftig gilt eine Kopie der Europäischen Krankenversicherungskarte beziehungsweise der provisorischen Ersatzbescheinigung als ausreichende Dokumentation des Behandlungsanspruchs eines im europäischen Ausland Versicherten. Ebenso entfällt die Verpflichtung der Kopie des Identitätsnachweises (Ausweis/Reisepass) des Versicherten.

  • Muster 81 (Erklärung der im EU- bzw. EWR-Ausland oder der Schweiz versicherten Patienten, die eine Europäische Krankenversicherungskarte oder eine Ersatzbescheinigung vorlegen)
    Das Muster 81 wird durch ein neues Patientenformular „Patientenerklärung Europäische Krankenversicherung“ ersetzt, das Sie am Ende dieser Seite herunterladen können. Dieses wird ab 1. Juli 2017 direkt in den Praxisverwaltungssystemen in 13 Sprachen zur Verfügung stehen. Bei Bedarf kann das Formular in der jeweiligen Sprache ausgedruckt werden. Ziel ist, den Aufwand in den Praxen zu reduzieren.

  • Muster 36 (Empfehlung zur verhaltensbezogenen Primärprävention)
    Mit dem neuen Muster kann dem Patienten eine Maßnahme zur Primärprävention von Krankheiten in Form einer ärztlichen Bescheinigung zu Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement, Suchtmittelkonsum oder sonstigen Bereichen empfohlen werden. Der Patient kann im Anschluss mit der Präventionsempfehlung einen geeigneten Kurs bei seiner Krankenkasse beantragen. Ein Anspruch besteht dadurch zwar nicht, die Krankenkasse soll die Präventionsempfehlung bei ihrer Entscheidung jedoch berücksichtigen.

  • Neue Stichtagsregelungen für Vordruckversionen
    Die Partner des Bundesmantelvertrages haben sich darauf verständigt, dass nur noch bestimmte Vordruckversionen gültig sind. Bei folgenden Formularen müssen Sie auf die Vordruckversion achten:

Muster

Benutzung ab Version

Muster 8

7.2004

Muster 15

4.2002

Muster 16

4.2004

Muster 20

4.2004

Muster 25

7.2003

Muster 40

4.2006

Bitte achten Sie darauf, ob Ihre Fachgruppe von der Änderung betroffen ist. Selbstverständlich erhalten Sie bei einer Bestellung über die Firma Rieco immer die aktuellsten Formulare. Bitte benutzen Sie keine älteren Vordruckversionen mehr.


ÄNDERUNGEN ZUM 1. OKTOBER 2017

  • Muster 12 (Verordnung häuslicher Krankenpflege)
    Das überarbeitete Muster 12 wird anwenderfreundlicher. Hierauf können fortan Maßnahmen der häuslichen Krankenpflege und die vor einem Jahr eingeführte Unterstützungspflege verordnet werden.

    Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Änderungen vor:


    Bei einer Verordnungsdauer von mehr als 14 Tagen ist eine gesonderte Begründung nicht mehr notwendig. Diese ergibt sich vielmehr aus der Diagnose und den Einschränkungen, welche die häusliche Krankenpflege erforderlich machen.

    Der Hinweis auf dem Formular, dass Anspruch auf häusliche Krankenpflege nicht besteht, wenn der Versicherte die erforderlichen Maßnahmen selbst durchführen oder eine im Haushalt lebende Person dies übernehmen kann, entfällt. Dies ist nach Aussage von Vertragsärzten selbstverständlich und muss nicht gesondert herausgestellt werden. Auch braucht nicht mehr angekreuzt werden, ob nicht beurteilt werden kann, dass eine im Haushalt lebende Person die erforderlichen Maßnahmen übernehmen kann.

    Die Dauer der Verordnung einzelner Leistungen wie Medikamentengabe oder Blutzuckermessung muss nur noch dann gesondert auf dem Formular eingetragen werden, wenn diese Dauer vom Zeitraum der Gesamtverordnung abweicht (Beispiel: Gesamtverordnung häusliche Krankenpflege 1. bis 10. Oktober, Dauer der Medikamentengabe abweichend im Zeitraum 1. bis 4. Oktober).

    Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Stichtagsregelung handelt. Dies bedeutet, dass bisher verwendete Formulare ab dem 1. Oktober 2017 nicht mehr benutzt werden können.


Allgemeine Hinweise

Sollten sich zu den oben aufgeführten Informationen weitere Änderungen ergeben, werden wir Ihnen diese an bekannter Stelle auf unserer Homepage unter www.kvhessen.de/fuer-unsere-mitglieder/services-und-dienste/bestellservice/aenderungen-formulare/ (www.kvhessen.de > Für unsere Mitglieder > Services und Dienste > Bestellservice > Änderungen Formulare) einstellen.

Das aktualisierte Bestellformular zur Beziehung des neuen Muster 36 wird Ihnen in Kürze auf unserer Homepage zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie, dass es zu einem späteren Zeitpunkt für das geänderte Muster 12 eine weitere Aktualisierung des Bestellformulars geben wird. Bis dahin wird das bis 30. September 2017 gültige Muster 12 verschickt.

Haben Sie Fragen?

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der info.line stehen Ihnen unter der Rufnummer 069 24741-7777 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
                                                                                                                                                                                                                                
Frank Dastych                    Dr. Eckhard Starke
Vorstandsvorsitzender        stv. Vorstandsvorsitzender


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