Ein Mann lehnt sich lächelnd auf ein Sparschwein.

Um drohendem Ärztemangel insbesondere in den ländlichen Regionen Hessens entgegenzusteuern, motiviert die KVH angehende Ärzte und Psychotherapeuten, ihren Beruf in Hessen auszuüben. Dazu gehört neben guter Beratung auf die finanzielle Unterstützung für angehende und niedergelassene Ärzte sowie Psychotherapeuten.

Also: In die Praxis, fördern, los!

In die Praxis, fördern, los!

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) stellt sicher, dass gesetzlich Versicherte in Hessen durch niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten medizinisch versorgt werden. Dazu gehört auch, dass Praxen möglichst gleichmäßig im Bundesland verteilt sind.

Wir stellen uns einer der größten Herausforderungen: dafür zu sorgen, dass auch in Zukunft genügend Haus- und Fachärzte für Patienten da sind.

Beratung, Fortbildungsangebote und fachliche Unterstützung alleine reichen aber nicht immer aus. Deshalb hat die KVH ein Förderprogramm für die ambulante Medizin in Hessen aufgelegt: Unter dem Motto In die Praxis, fördern, los! schafft sie finanzielle Anreize für angehende und niedergelassene Ärzte, aber auch für Niederlassungsinteressierte wie Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) oder Medizinstudierende.

So fördert die KVH ihre (potenziellen) Mitglieder

Um diese Fördermaßnahmen finanzieren zu können, hat die KVH einen sogenannten Strukturfonds ins Leben gerufen. Das Geld aus dem Fonds darf sie nur verwenden, um die vertragsärztliche Versorgung in Hessen sicherzustellen. Das regelt die Sicherstellungsrichtlinie der KVH. Die Rahmenbedingungen für die Förderung der ärztlichen Weiterbildung sind in der Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung gemäß § 75a SGB V geregelt. Konkretisiert werden die Bedingungen durch die beiden von der KVH verabschiedeten Richtlinien zur Förderung der Weiterbildung für Allgemeinmediziner sowie für weitere fachärztliche Weiterbildungen.

Ihre Downloads ()

Ihre gesammelten Downloads können Sie jetzt komfortabel mit einem Klick herunterladen.

Alle herunterladen