Eine Frau klebt Haftzettel an eine Glaswand.

Ärzte, die den neuen und teureren Grippeimpfstoff Fluzone an Patienten ab 65 Jahre verimpfen, haben keine Regresse zu befürchten. Das Bundeministerium für Gesundheit (BMG) weist Vertragsärzte ausdrücklich darauf hin.

Kein Regressrisiko bei Grippeimpfstoff Fluzone

Zusätzlich zu dem für die Grippeimpfung 2020/21 zur Verfügung stehenden Impfstoff hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) weitere sechs Millionen Impfdosen beschafft. Darunter befinden sich auch 500.000 Dosen des Grippeimpfstoffs Fluzone® High-Dose Quadrivalent 2020/2021, der bisher in Deutschland noch nicht verfügbar war. Er enthält im Vergleich zum Standardimpfstoff die vierfache Antigenmenge und ist für Patienten ab 65 Jahre zugelassen.

Die höheren Kosten für Fluzone® trägt die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Für Vertragsärzte besteht kein Regressrisiko, wie sie dem Informationsblatt des BMG entnehmen können. 

Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) informieren wir zum Thema Verordnungen immer aktuell im Infoportal Verordnungen.

zuletzt aktualisiert am: 04.12.2020

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