Als Nicht-Mitglied mit der KVH abrechnen: wann?

Seit die Coronavirus-Testverordnung (TestV) in Kraft getreten ist, können auch Nicht-Mitglieder der Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) wie der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD), Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen die Sachkosten für PoC-Antigentests und gegebenenfalls ärztliche Leistungen monatlich mit der KVH abrechnen. Weiterhin wurden Rettungsdienste, ambulante Hospizdienste und Leistungserbringer der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für die Registrierung aufgenommen.

Leistungserbringer können sich inzwischen anhand der neuen Vorgaben vom 1. Juli 2021 registrieren, umregistrieren und – sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind – die Abrechnungsdaten erfassen und übermitteln.

Leistungserbringer (Nicht-Mitglieder) können Korrekturen an ihren Abrechnungsdaten der Vormonate vornehmen. Die KVH stellt  Schritt-für-Schritt-Anleitungen als Unterstützung bereit. . 

Neue Leistungserbringer registrieren sich vor der ersten Abrechnung bei der KVH. Mit der Checkliste  für Nicht-Mitglieder ist es ganz einfach!

Die berechtigten Nicht-Mitglieder erfassen für die Abrechnung die Anzahl der abzurechnenden Sachkosten beziehungsweise Leistungen (je nach Angaben bei der Registrierung) monatlich. Das bedeutet, sie tragen die Daten zur Abrechnung für einen Monat am besten zu Beginn des Folgemonats ein. Nur so können die Daten für die Vergütung auch bereits im Folgemonat weitergegeben werden.

zuletzt aktualisiert am: 30.08.2021

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