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Gemeinsam mit meinen Kolleginnen unterstütze und entlaste ich die Führungsebene der KVH bei der Administration, Organisation und im Tagesgeschäft.

Lisa-Simone Reith,
Sekretariat der Geschäftsführung

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„Die Bedeutung der KV Hessen als wichtige Institution des Gesundheitswesens muss stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken."
Dr. Günter Haas

Vorstand

Dr. Günter Haas, stellv. Vorstandsvorsitzender

07.01.2014

Dr. Günter Haas ist Facharzt für Allgemeinmedizin und stellv. Vorstandsvorsitzender der KV Hessen für die aktuelle Legislaturperiode. Am 23.01.2013 wurde er von der Vertreterversammlung in dieses Amt gewählt.

Ziele für die Legislatur 2013 bis 2016:

Dr. Günter Haas

Der 1951 in Darmstadt geborene Dr. Günter Haas hat sich 1985 als Hausarzt in Lautertal/Odenwald niedergelassen und ist mittlerweile noch in eingeschränktem Umfang in einer Praxis im Raum Darmstadt hausärztlich tätig.

Mit seiner Tätigkeit im Vorstand der KV Hessen will er in den nächsten vier Jahren folgende Schwerpunkte setzen:

„Ich stehe für den Kampf um ein gerechtes Honorar für die hessischen Ärzte und Psychotherapeuten. Das bedeutet: Harte und effektive Verhandlungen mit den Krankenkassen auf Landesebene sowie nachhaltige Interessenvertretung bei der KBV.“

„Mir ist es wichtig, die Verwaltung der KVH rational und konsequent zu führen. Dabei wird der respektvolle Umgang mit allen Mitarbeitern immer eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig erwarte ich von allen Angestellten der KV Hessen eine hohe Leistungsbereitschaft.“

„Die Bedeutung der KV Hessen als wichtige Institution des Gesundheitswesens muss stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Dazu gehört eine intensivere Darstellung des Sicherstellungsauftrags und der Leistungen der hessischen Vertragsärzte und Psychotherapeuten.“

„Die in der Legislatur 2006-2010 begonnene Verwaltungsreform der KV Hessen muss konsequent fortgesetzt werden. Dabei geht es darum, den Verwaltungskostensatz niedrig zu halten oder weiter zu senken. Neben den absoluten Zahlen zählt für mich vor allem aber ein vernünftiges Verhältnis zwischen den Kosten und dem Service, den wir unseren Mitgliedern bieten.“

„Ich stehe gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Frank Dastych für eine offene und transparente KV. Das wird unseren Umgang bestimmen. Zur ärztlichen und psychotherapeutischen Selbstverwaltung sowie unserer Freiberuflichkeit gibt es keine Alternative. Ich wünsche mir einen engen und sicherlich auch kritischen Dialog mit der Vertreterversammlung der KV Hessen, die aus meiner Sicht die politische Ausrichtung der KVH bestimmen muss. Zu meinem Selbstverständnis gehört auch, dass die Interessen kleiner Fachgruppen im Rahmen der Honorarverteilung in ausreichendem Maße Beachtung finden.“

Lebenslauf

1973 – 1979 Studium der Humanmedizin in Mainz
1981 Promotion
1980 – 1985 Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin in den Fächern Innere Medizin, Chirurgie, Neurophysiologie, Anästhesie und Intensivmedizin
1985 Niederlassung als Hausarzt in Lautertal
1985 Anerkennung der Facharztbezeichnung Arzt für Allgemeinmedizin
Ende 09/2012 Beendigung der Niederlassung als Hausarzt in Lautertal, Beginn einer vertragsärztlichen Tätigkeit in einer hausärztlichen Praxis im Raum Darmstadt

Berufspolitischer Werdegang

1996 – 2000 Tätigkeit in einer hausärztlichen Initiativgruppe Landkreis Bergstraße
2000 – 2004 Mitglied der Abgeordnetenversammlung der KV Hessen
2000 – 2004 stellv. Vorsitzender der Bezirksstelle Darmstadt
2001 – 03/2013 2. Vorsitzender des Hausärzteverbandes Hessen
2005 – 2010 Mitglied der Vertreterversammlung der KV Hessen
2005 – 2010 Mitglied im Hauptausschuss der KV Hessen
seit 2009 Mitglied der Delegiertenversammlung der LÄK Hessen
seit 2009 Mitglied des Präsidiums der LÄK Hessen
2011 – 01/2013 stellv. Vorsitzender der Vertreterversammlung der KV Hessen


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