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Liebe Mitglieder, ob die genaue Erläuterung des Honorarbescheids vor Ort oder eingehende Informationen zu Kooperationsformen: Unsere Aufmerksamkeit gilt immer ganz dem Thema, das Sie gerade beschäftigt. Unter dem Punkt „Beratung“ finden Sie eine Übersicht der uns am häufigsten gestellten Fragen – und die Antworten dazu.

Michael Möllmann,
BeratungsCenter Gießen

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Praxisnetze

Anerkennung von Praxisnetzen

08.06.2016

Die wichtigsten Fakten

Hintergrund
Praxisnetze sind Zusammenschlüsse von Vertragsärzten verschiedener Fachrichtungen zur interdisziplinären, kooperativen und medizinischen ambulanten insbesondere wohnortnahen Betreuung und Versorgung der Patienten. Durch Praxisnetze können die ambulanten Versorgungsstrukturen verbessert werden.

Ziel
Ziel solcher Kooperationen ist es, die Qualität sowie die Effizienz und Effektivität der vertragsärztlichen Versorgung im Rahmen einer intensivierten fachlichen Zusammenarbeit zu steigern.

Für die Anerkennung von Praxisnetzen sind Nachweise über drei Versorgungsziele zu erbringen: Patientenzentrierung, kooperative Berufsausübung und verbesserte Effizienz/Prozessoptimierung. Die einzelnen Kriterien für die jeweiligen Versorgungsziele können der Richtlinie entnommen werden.

Stufen der Anerkennung
Die Nachweise für die Kriterien der Versorgungsziele sind als Stufenkatalog (s. Anlage 1 der Richtlinie) gefasst. Die Kriterien bilden die Erreichung dieser Ziele ab.

Die Anerkennung als Praxisnetz erfolgt jeweils für die nachgewiesene Stufe:
Basis-Stufe, Stufe I, Stufe II

Die Nachweise der Basis-Stufe sind verbindlich. Nachweise der Stufen I und II sind beispielhaft in der Richtlinie (s. Anlage 2 der Richtlinie).

Die Anforderungen steigen von Stufe zu Stufe und bauen aufeinander auf. Eine Weiterentwicklung zur jeweils nächsten Stufe ist nicht verpflichtend. Die Strukturanforderungen an ein Praxisnetz (z.B. bzgl. Größe oder Rechtsform) bleiben für alle Stufen gleich.


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