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Liebe Patienten, die KV Hessen ist der Ansprechpartner für die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hessen. Aber auch Ihr Anliegen ist uns wichtig. Unser Team Patientenanfragen ist gerne für Sie da!

Jutta Spona,
KV Hessen

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Selbsthilfe

Patientenbeirat der KV Hessen:

02.07.2013

Ärzte, Psychotherapeuten und die KV Hessen als Anwälte der Patienten

Der Patientenbeirat ist ein informelles Gremium bei der KV Hessen. Er steht dem Vorstand der KV Hessen beratend und unterstützend zur Seite und vertritt die Interessen der Patienten. Der Patientenbeirat hat jedoch keinen direkten Kontakt zu den Patienten. Die beteiligten Patientenvertreter aus Selbsthilfegruppen und weiteren Organisationen des Gesundheitswesens helfen bei der Umsetzung neuer gesundheitspolitischer Entwicklungen in den für die Patienten wichtigen Bereichen und bringen Verbesserungsvorschläge für die Patientenversorgung ein. Sie können damit nachhaltig die Dienstleistungsorientierung der KV Hessen stärken und die Belange der Patienten stärker in das Bewusstsein rücken.

Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung transparenter zu gestalten und die Ärzte und Psychotherapeuten in ihrer Rolle als Anwälte der Patienten zu unterstützen. Hieraus ergeben sich im Wesentlichen folgende Aufgabengebiete:

  • Der Beirat wird in Versorgungskonzepte eingebunden. Die Vertreter können spezifische Interessen von Selbsthilfegruppen in die Planung von Versorgungskonzepten einfließen lassen und Vorschläge zur Verbesserung der Versorgung einbringen.
  • Das Gremium soll als Forum für wichtige und grundsätzliche Fragen des Gesundheitswesens dienen, die dort diskutiert werden.
  • Der Patientenbeirat soll als Ort genutzt werden, wo den Patientenvertretern wichtige Gesetzesvorhaben erläutert werden. Er dienst natürlich umgekehrt auch dem Vorstand als Informationsquelle, wie diese Maßnahmen aus Patientensicht bewertet werden.
  • Durch ihn soll sich die Chance bieten, strategische Partnerschaften zwischen der KVH und den Patientenorganisationen anzubahnen. Denn chronisch Kranke und ihre Vertreter haben in der Regel ein starkes Interesse an klaren Versorgungsformen, die nicht von Wettbewerb und vorwiegend ökonomischen Interesse geprägt werden.


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