Liste IV. „Psychotherapeuten stark in der KV – Kooperation DPtV – bkj – VPP – QDM – GNP“
Wir treten ein für Gleichstellung der Psychotherapie im KV-System
Verhaltenstherapie:
Angleichung der Beantragungsschritte und der Behandlungskontingente an die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Tiefenpsychologisch fundierte und analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie:
Behandlungsmöglichkeiten in Kleingruppen analog zur Verhaltenstherapie.
Gutachterverfahren:
- Wegfall des Gutachterverfahrens im ersten Beantragungsschritt Langzeittherapie in der Verhaltenstherapie und der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie.
- Tiefenpsychologische Gutachter für tiefenpsychologische Behandlungen.
Beeinflussung der Honorarentwicklung und der Honorarberechnung:
- Angemessene Vergütung unserer Leistung im Vergleich mit anderen Arztgruppen.
- Bessere Vergütung der nicht-genehmigungspflichtigen Gesprächsleistungen.
Dafür führen wir Gespräche mit der KV und initiieren Musterklagen.
Psychotherapeutische Versorgung
- Entwicklung einer Bedarfsplanung, die die Versorgung im strukturschwachen ländlichen Bereich, aber auch in bestimmten Stadtteilen in Großstädten sicherstellt.
Innovationen jenseits der bisherigen Richtlinienpsychotherapie:
- Entwicklung von IV-Verträgen als Möglichkeit Versorgungslücken zu schließen und ergänzende Versorgungsmöglichkeiten zu eröffnen (Akutversorgung, Behandlung schwerer
psychischer Störungen, etc.).
- Erweiterung sozialrechtlicher Befugnisse (Krankenhauseinweisungen, Überweisungen, Verordnung von Heilmitteln).
- Einbeziehung der Prävention in die psychotherapeutische Versorgung.
- Sozialrechtliche Anerkennung weiterer wissenschaftlich anerkannter Verfahren (zum Beispiel Neuropsychologische Behandlung, Gesprächspsychotherapie, Systemische Psychotherapie).
Gleichstellung der PP und KJP mit den ärztlichen Kollegen
Wenn die Befugnisse der PP und KJP gegenüber den ÄP beschnitten werden, intervenieren wir auch auf dem Wege von Muster klagen (wie zum Beispiel bei der bislang den Ärzten vorbehaltenen Samstagsziffer).
Niederlassungsregelungen
- Faire und klare Regelungen bei der Übergabe von halben und ganzen Praxen.
- Gleitende Regelungen zur Praxisaufgabe, die die Spezifika des psychotherapeutischen Behandlungssettings berücksichtigen.
Die Kandidaten
(Link zur Kandidatenliste Wahlvorschläge)
1 Michael Ruh

PP für Einzel- und Gruppenpsychotherapie in Frankenberg/Eder.
KV-Hessen: Mitglied der Vertreterversammlung und Vorsitzender des Beratenden Fachausschusses Psychotherapie.
Stellvertretendes Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.
Landesvorstand Hessen DPtV, Vorsitzender der Delegiertenversammlung der DPtV.
2 Heide Matschuck

PP und KJP für Einzel- und Gruppentherapie in Bad Arolsen.
Fachgruppensprecherin der DOXS eG (Genossenschaft der "Ärzte und Psychotherapeuten in der Mitte Deutschlands").
Landesvorstandsmitglied DPtV.
3 Margit Opper

KJP in Mücke (Vogelsberg).
Verhaltenstherapie, Systemische Familientherapie (IWF), Traumatherapie (EMDR), Haltetherapie.
Bkj
4 Gabriele Neuderth

PP (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) in Darmstadt.
Verhaltenstherapie, Psychodrama, EMDR.
KV-Hessen: Stellvertretendes Mitglied in der Vertreterversammlung, sowie im Beratenden Fachausschuss.
QdM/AGPF, DPtV, bkj.
5 Hans Hübotter

PP Psychoanalyse in Rüsselsheim.
Landesvorstandsmitglied des VPP im BDP.
6 Andreas Rinnert-Kölle

KJP in Dietzenbach. Tiefenpsychologie
KV-Hessen: Mitglied im Berufungsausschuss, Stellvertretendes Mitglied in der Vertreterversammlung und dem Beratenden Fachausschuss Psychotherapie.
Landesvorstandsmitglied des bkj.
7 Else Döring

PP und KJP in Frankfurt.
Landesvorstandsvorsitzende des DPtV, Mitglied der Bundesdelegiertenversammlung.
Kammer Hessen: Kammerdelegierte, Mitglied des QS-Ausschusses, Stellvertreterin im Ausschuss Beschwerde und Schlichtung.
Vorsitzende des Ausschusses für Psychotherapie der GwG.
8 Marion Schwarz

KJP in Bad Schwalbach.
Personenzentrierte Psychotherapie, tiefen -psychologisch fundierte Psychotherapie.
Vorstandsmitglied LPPKJP (Hessische Psychotherapeutenkammer).
Sprecherin KJP des Ausschuss der Bundespsychotherapeutenkammer.
Delegierte des Deutschen Psychotherapeutentages.
Vorsitzende des bkj.
9 Thomas Merz

PP und KJP in Marburg.
KV-Hessen: Stellvertretendes Mitglied des Zulassungsausschuss.
Kammer Hessen: Vorstandsmitglied. Mitglied des Deutschen Psychotherapeutentages.
DPtV, bkj, GwG.
10 Hans Bauer

PP für Einzelpsychotherapie in Wiesbaden.
Vizepräsident der Psychotherapeutenkammer
Hessen. Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates des Psychotherapeutenversorgungswerkes.
Bundespsychotherapeutenkammer: Vorsitzender des Finanzausschusses und Sprecher der Kommission Telematik.
Landesvorstand DPtV, Mitglied der Bundesdelegiertenversammlung.
11 Dirk Fiedler Offenbach DPtV/QdM/GwG
12 Günter Steigerwald Mörfelden-Walldorf bkj
13 Jochen Ackermann Bad Homburg DPtV/GNP
14 Bärbel Venema Darmstadt bkj
15 Klaus Kraemer Frankfurt DPtV
16 Fritjof Gersch Wiesbaden
17 Christiane Monden-Engelhardt Eschborn DPtV/QdM/GwG
18 Marlies Lübber-Hagmann Wiesbaden DPtV
19 Margitta Braun Schwalmstadt DPtV














