Sie befinden sich gerade im folgenden Pfad:

Hilfsmittel: Schuhzurichtungen

Maximal drei Paar Schuhe im Jahr sind bei der Erstversorgung wirtschaftlich. Auf diesen kurzen Nenner bringt es der seit 1.1.2003 gültige Vertrag der hessischen Krankenkassenverbände mit der Landesinnung für Orthopädie-Schuhtechnik.

In der entsprechenden Protokollnotiz heißt es:

Kommentar:

Diese Vorgaben in einem Vertrag zwischen den Kassen und Dritten sind im Grunde für die verordnenden Vertragsärzte nicht bindend. Für die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebotes ist innerhalb seines Betriebes der Orthopädie-Schuhmacher selbst verantwortlich.

Dennoch muss jede Verordnung unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes und der medizinschen Notwendigkeiten erfolgen.

Ein Abweichen von diesen Vorgaben kann den Vertragsarzt in einem evtl. Prüfverfahren unter Rechtfertigungsdruck setzen.

Sollte ein Patient mit dieser eingeschränkten Versorgung nicht einverstanden sein, so sollte der Arzt ihn an die zuständige Kasse verweisen.

Wünsche der Patienten, die über die Vorgaben hinausgehen, können nach entsprechender Information durch den Arzt über die finanziellen Konsequenzen nur noch privat erfüllt werden.

28370 kvh de
05.08.2013
nach oben


 

KVH-Online

arzt-in-hessen

info.line

Sie haben noch Fragen?
Unsere info.line steht Ihnen zur Verfügung:
Tel: 069 79502-602
Fax: 069 79502-640
Sprechzeiten:
Mo., Di. und Do.
von 8 bis 17 Uhr
sowie Mi. und Fr.
von 8 bis 16 Uhr
Sitemap | Newsletter | Kontakt | Hilfe | Impressum