Mammographie-Screening
Ansprechpartner für Ärzte bei der KV Hessen:
Team Mammographie-Screening Hessen
Abraham-Lincoln-Str. 36
65189 Wiesbaden
Teamleitung und Qualitätssicherung:
Konstanze Küpper
Tel: (06 11) 71 00 87
Genehmigung und Zertifizierung:
Monika Vollmer
Tel: (06 11) 71 00 89
Fax: (06 11) 71 00 282
Sie haben die Möglichkeit, in der rechten Spalte direkt online Kontakt zum Tem Mammographie-Screening aufzunehmen.
Ansprechpartner für Patientinnen:
(Terminvergabe und Information der Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zur Teilnahme am Mammographie-Screening)
Zentrale Stelle Hessen
Mammographie-Screening
bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
Postfach 3529
65025 Wiesbaden
| Kontaktdaten |
|
| Telefon - Hotline |
(01 80) - 36 26 66 6 (9 Ct. pro Min.) |
| Fax |
(06 11) 71 00 28 2 |
| Kontaktformular zur Terminanfrage | Download als pdf |
| Persönlich erreichbar: |
Montag bis Donnerstag 8:00 bis 16:00 Uhr |
Organisation der Zentralen Stelle in Hessen:
Leitung: Konstanze Küpper
Datenmanagement: Sabine Hess
Betreuung der Hotline der ZS unter 0180 - 36 26 666 über ein CallCenter am Standort Wiesbaden mit bis zu 9 parallelen Telefonleitungen (derzeit 10 Kolleginnen überwiegend in Teilzeit).
Die ZS ist aus Datenschutzgründen räumlich und EDV-technisch in einem besonders gesicherten Umfeld unter dem Dach der KV Hessen angesiedelt. So erfordert die Verarbeitung von Meldedaten der Einwohnermeldeämter (und damit aller Frauen, nicht nur der GKV-Versicherten) die Trennung vom normalen KV-Betrieb.
Die ZS nutzt zur Terminvergabe und Datenverwaltung eine besonders dafür entwickelte Software: MaSc. Die Software verarbeitet die Meldedaten / Adressdaten der Frauen, bereitet sie für Terminvergabe vor und erzeugt Einladungen mit Terminvorschlag, die dann zum großen Teil über die Poststelle der KV Hessen verschickt werden. Telefonische Rückmeldungen, Absagen, Terminverschiebungen oder direkte Terminvereinbarungen erledigen die Kolleginnen in der ZS ebenfalls mit MaSc. Außerdem wird MaSc in Zukunft auch den Austausch der Daten mit den Krebsregistern ermöglichen.
Finanziell teilen sich die KV Hessen und die Krankenkassen die Kosten der Zentralen Stelle. Auch die privaten Krankenkassen tragen einen Teil zur Finanzierung bei, da auch privat versicherte Frauen über die ZS am Screening teilnehmen können.
Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente zum Mammographie-Screening:
| Informationen und Links zum Mammographie-Screening |
| Besondere Versorgungsaufträge: Mammographie-Screening (Anlage 9.2 BMV-Ä und EKV)- Link zur Homepage der KBV Die Anlage 9.2 regelt das Mammographie-Screening als Brustkrebs-Früherkennungsmaßnahme. |
| Krebsfrüherkennungs-Richtlinien - Link zur Homepage des GBA |
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Informationen zum Mammographie-Screening finden Sie unter diesem Link: |
Materialien zum Mammographie-Screening bzw. Früherkennung von Brustkrebs, die sich zur Weitergabe an interessierte Frauen eignen:
| Titel | Hinweis | Quelle |
| Früherkennung von Brustkrebs |
Broschüre (pdf) u.a. herausgegeben von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening und dem Deutschen Krebsforschungsinstitut (dkfz) |
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| Mammographie-Screening. Was Sie darüber wissen sollten. | Film: 6 Minuten, auch für Veranstaltungen oder das Wartezimmer geeignet | Link |
| Informationsflyer "Mammographie-Screening" für Arztpraxen | Flyer: Für Mitglieder der KV Hessen kostenfrei anzufordern bei der Zentralen Stelle Hessen. Bitte BSNR angeben! | zum Download |
Informationen zu den Standorten der Screeningeinheiten mit Kontaktdaten und den Programmverantwortlichen Ärzten finden Sie über diesen Link im "Mitglieder intern"-Bereich unserer Homepage. Dort können Sie weiterhin die Informationen zu den Standorten der Mobilen Einheiten einsehen.
Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Mammographie-Screening in Hessen und zu den Standorten der Mobilen Einheiten
Informationen zur Zusammenarbeit der Screening-Einheiten mit Kliniken in Hessen - Liste zum Download als pdf-Datei (Stand: März 2010)
Das Mammographie-Screening unterliegt vielfältigen und häufigen Qualitätsüberprüfungen, die sich sowohl auf die eingesetzte Technik als auch die Qualifikation der beteiligten Ärzte beziehen.














